Bilanz Christoph 15 – weniger Einsätze für Rettungshubschrauber im Corona-Jahr (Straubing)

Der Rettungshubschrauber „Christoph 15“ ist im vergangenen Jahr von Straubing aus zu knapp 1.600 Rettungsflügen gestartet – laut einer Mitteilung des ADAC Südbayern sind das rund 130 weniger als im Vorjahr. 37 Prozent und damit nach wie vor die häufigste Ursache für den Einsatz des Hubschraubers waren Verletzungen nach Unfällen, darunter Freizeit-, Sport, Schul- und Verkehrsunfälle. Dahinter folgen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und neurologische Notfälle, wie beispielsweise Schlaganfälle.

Immer öfter kommt dabei auch die Seilwinde zum Einsatz, was laut dem ADAC durchaus an Corona liegt – da zum Beispiel mehr Urlauber aus unwegsamem Gelände wie im Bayerischen Wald gerettet werden mussten.